|
Zertifikate bieten Kleinanlegern die Möglichkeit kostengünstig in Anlageklassen zu investieren die zuvor den Profis vorbehalten waren. Ob Gold, Silber oder Öl - ob fallende, steigende oder stagnierende Kurse, der Zertifikate-Markt bietet für jede Anlageentscheidung ein geeignetes Produkt. Da dieser Markt mit annähernd 70.000 angebotenen Produkten an Transparenz verliert und diese Anlageform trotz Milliardenumsätzen im börslichen Handel noch relativ unbekannt ist, erfahren sie hier mehr über die Formen und Mechanismen dieser hochinteressanten Anlageform.
Zertifikate gelten grundsätzlich als Wertpapier, sie ermöglichen dem Käufer an der Entwicklung eines Basiswertes (bspw. Aktie oder Index) auf vielseitige Art und Weise teilzuhaben. Ein wesentlicher Unterschied kann bspw. der benötigte Investitionsbedarf sein, es gelten in der Regel Bezugsverhältnisse (bspw. 1:100). Zertifikate sind klassische Direktvertriebsprodukte, im Gegensatz zu Fonds. Zunächst unterscheidet man zwei kategorien von Zertifikaten: - Anlageprodukte dienen der Vermögensanlage. Sie bieten dem Anleger die Möglichkeit, jegliche Art von Renditewünschen, Risikovorstellungen und Erwartungen in Marktentwicklungen umzusetzen.
- Durch Hebelprodukte kann der Anleger überproportional an der Entwicklung des Basiswertes teilhaben. Das gilt sowohl für steigende als auch für fallende Kurse. Daher weisen Hebelprodukte ein weit höheres Risiko als Anlageprodukte auf und sind eher für spekulative Anleger denn für Sparer geeignet.
Zu den Anlageprodukten gehören: - Indexzertifikate
- Discountzertifikate
- Bonuszertifikate
- Basketzertifikate
- Strategiezertifikate
- Expresszertifikate
- Garantiezertifikate
- Sprintzertifikate
- Outperformance Zertifikate
Hebelprodukte: - Hebelzertifikate (Optionsscheine, Knock-Outs)
In den Artikeln Grundlagen der Zertifikate und den jeweiligen Porträts (einfach mit Klick auf die oberen Links aufrufen) können sie mehr über diese Anlageprodukte erfahren.
|